Am Elbufer gesammelten Glasscherben, die von Zeit und Wellen harmonisch geformt wurden, werden zu broken beauties. Der Reiz liegt im Kontrast: erst ein Ganzes, dann Scherben, nun wieder etwas Ganzes. In broken beauties verbinden sich über 100 Jahre alte Stücke mundgeblasener Flaschen – gefunden am historisch erhaltenen Strand des weltberühmten Schiffstauchers Friedrich Matthias Harmstorf (gestorben 1903) – mit Industrieglasscherben unserer Gegenwart. Alle Scherben wurden durch die natürliche Wasserkraft der Elbe sanft gerundet, so dass an die Stelle scharfer Kanten handschmeichlerische Qualitäten getreten sind.
Die zum Betrieb benötigten Knopfzellen sind in einen schlichten Anhänger integriert, der am rückseitigen Verschluss hängt. Ein Batteriesatz reicht für mindestens 7 Stunden Leuchtdauer.

